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Dienstag, März 5, 2024
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Ihnen gehört die Zukunft

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Röhrnbach. Das dürfte im Fußballkreis Bayerwald seinesgleichen suchen. Mit einem Altersschnitt von gerade mal 21,45 Jahren lief der SV Röhrnbach am vergangenen Wochenende gegen die DJK Böhmzwiesel auf – und ließ den Tabellenletzen beim souveränen 2:0 keine Chance. Als aktueller Rangzweiter der Kreisklasse Unterer Wald wird von Woche zu Woche immer deutlicher: Dieser jungen Truppe gehört die Zukunft. Spartenleiterchef Gerhard Völtl allerdings tritt auf die Euphoriebremse: „Bis dato haben wir noch gar nichts erreicht.“

Zwar habe man das Ziel, den Aufstieg in die Kreisliga, immer im Hinterkopf, wie Völtl erklärt. Dennoch dürfe man nicht abheben. Gerade hier sieht der Röhrnbacher Fußballchef aber eine Gefahr. „Platz 2 darf man durchaus als Erfolg sehen. Wir dürfen aber nicht euphorisch sein.“ Bisher habe man nämlich – außer einigen guten Spielen – noch gar nichts erreicht.

Vorrangiges Ziel für das Spartenleiter-Team um Gerhard Völtl sei es nun, das Team zusammenzuhalten und weiterzuentwickeln, dazu wird  jeder Spieler der Mannschaft benötigt. Eine Aufgabe, die mitunter gar nicht so einfach ist. Denn die jungen Talente haben bereits Begehrlichkeiten bei höherklassigen Vereinen geweckt. „Alle Spieler haben aber bereits für die kommende Saison zugesagt – bis auf ein, zwei.“ Die sich hinsichtlich eines Wechsels noch „ein kleines Hintertürchen offen gelassen haben“. Wenn die Mannschaft zusammenhält und sich nicht der einzelne von den Lockrufen bestimmter Vereine abwerben lässt, ist es unaufhaltsam, das sie aus eigener Kraft höherklassig spielt.  In Sachen Neuzugängen kann und will Völtl und seine beiden Spartenleiterkollegen, bisher noch nichts vermelden. Nur so viel: „Wir sind in vielversprechenden Gesprächen.“

Bereits abgeschlossen sind die Planungen was den Trainer betrifft. Die Querelen rund um den Abschied vom bisherigen Coach Gerhard Schartner haben sich mittlerweile einigermaßen gelegt. „Das muss Vergangenheit werden“, macht Völtl deutlich. Mit Neu-Trainer Harry Bauer sei plane man bereits die neue Saison. Vorerst verzichten muss man dabei auf Lukas Fuchs (Sprunggelenksbruch). Andreas Pangratz, Christian Pinker (beide Muskelblessuren) und Manuel Dittrich (nach Kreuzbandriss) kehren bald wieder in den Kader zurück bzw. befinden sich auf dem Wege der Besserung.

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