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    Tag der offenen Tür in der Messstation GERES der Bundesanstalt für Geowissenschaften

    Bischofsreut. Wenige Kilometer von Bischofsreut entfernt steht die Messstation GERES der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Die in der Mitte der 80er Jahre aufgebaute Station diente vorher militärischen Zwecken und wurde 1991 von der Bundesanstalt übernommen. GERES ist eine der empfindlichsten seismischen Messstationen in Mitteleuropa.

    Die Aufgaben der Station

    Heute hat die Station zwei Aufgaben. Überwiegend dient sie der Überwachung des Kernwaffenteststoppvertrages, hier befinden sich zwei von nur drei Stationen in Deutschland. 168 Staaten haben den Vertrag ratifiziert, 16 haben den Vertrag unterschrieben, jedoch nicht ratifiziert. Zu letzteren zählt auch die USA. 12 Staaten haben den Vertrag noch nicht anerkannt. Dazu gehören Nordkorea, Indien und Pakistan.

    Hier wurde der Schutzanzug gegen Radioaktivität erläutert (Foto: MuW/r.demont)

    GERES zählt unter dem Namen „PS19“ zu den 50 weltweiten seismischen Primärstationen, welche die Einhaltung der Kernwaffenteststoppabkommens CTBT gemeinsam überwachen. Die zweite Aufgabe der Station ist die weltweite Erdbebenmessung. Erdbeben und Explosionen sind seismologisch unterscheidbar. Explosionen können durch Sprengungen im Bergbaubetrieb, Detonation von Munition während Truppenübungen oder durch unterirdische Kernwaffentests entstehen. Alle sechs Nukleartests Nordkoreas wurden beispielsweise von GERES registriert.

    Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 35/19.

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