Freie Fahrt für die Bufdis

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    Kostenfreie oder kostengünstige ÖPNV-Tickets – Aktion am 3. Dezember 2021

    Passau. Rund 100.000 Freiwillige in ganz Deutschland engagieren sich pro Jahr in einem Bundesfreiwilligendienst (BFD), einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ). Für die Fahrt zur Einsatzstelle nutzen sie oft die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn. Die Tickets dafür zahlen sie meist selbst von ihrem Taschengeld. Deshalb wollen die Freiwilligen mit der Aktion #freiefahrtfuerfreiwillige am Freitag, 3. Dezember auf sich und ihre Forderungen aufmerksam machen.

    Elisabeth Schachner, Koordinatorin des BFD bei der Caritas im Bistum Passau, unterstützt das Anliegen: „Freiwillige müssen ihre Dienststelle kostengünstig erreichen und möglichst umweltschonende Verkehrsmittel nutzen können.“ Und sie weiß von einer Betroffenen, die von ihrem Taschengeld allein für Busverbindungen 200 Euro pro Monat aufbringen muss. In der Diözese Passau sind derzeit 20 junge Frauen und Männer im BFD aktiv.

    „Nicht nur in Zeiten von Corona haben“, so Elisabeth Schachner, „viele Freiwillige wichtige Beiträge für unsere Gesellschaft und zur Bewältigung der Krise geleistet.“ Die Freiwilligendienste seien wichtige Bildungs- und Orientierungszeiten sowie eine besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements, betont sie. Durch kostenlose oder günstige Tickets für Bus und Bahn erhielten die Freiwilligen Wertschätzung und Anerkennung. Zudem werde Interessierten der Zugang zum Freiwilligendienst erleichtert.

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