Bilanz: Spender packen rund 69.000 Weihnachtstrucker-Pakete

    Aktuell.

    „Allgemeine Impfpflicht ist die Versicherung, um ein Ende der Pandemie zu erreichen“

    BRK-Präsidentin Angelika Schorer zu Besuch im Impfzentrum Waldsassen Tirschenreut. BRK-Präsidentin...

    IT-Sicherheit und Forschung in die Region bringen

    Austausch zwischen Wissenschaftsminister Sibler und den Abgeordneten Taubeneder und...

    ILE Passauer Land zieht positive Bilanz 2021 – Ausbildungsmesse geplant

    Weichen für Weiterentwicklung und neue Projekte für 2022 definiert Fürstenstein....

    Im Kampf gegen Altersarmut

    Beutlhauser spendet 7.000 Euro an die Lichtblick Seniorenhilfe Passau /...

    Ideen für einen lebenswerten Landkreis FRG

    Infoabend über die Fortschritte der Nachhaltigkeitsstrategie Freyung. Seit Mitte vergangenen...

    Teilen

    Pakete in den Zielländern verteilt, Packaktionen organisiert

    Passau. Eigentlich kehren zum Ende des Jahres und Anfang Januar die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Johanniter-Weihnachtstruckers von der Verteilung der Pakete aus den Zielländern zurück. Doch wie schon letztes Jahr, war es etwas anders. Mit Hilfe von Speditionen wurden die Pakete nach Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine gebracht.

    Dort wurden sie von den bewährten Partnern der Johanniter an Hilfsbedürftige verteilt, die dabei ebenfalls vor Herausforderungen gestellt waren: „Natürlich gelten in den Zielländern auch Beschränkungen und Sicherheitsmaßnahmen. Zudem zählen viele der Bedürftigen zu Risikogruppen“, erläutert Andreas Denk, Pressesprecher der Johanniter in Ostbayern. „Doch unsere Partner sind geimpft und finden mit Mund-Nasen-Schutz und guter Planung Wege, um die Hilfe zu den Menschen zu bringen.“

    Auch Projekte in Deutschland erhielten dieses Jahr wieder Pakete des Weihnachtstruckers. Ein großer Teil ging an die Tafeln in Deutschland, zudem wurden Projekte der Johanniter im Bundesgebiet unterstützt. Mittlerweile steht die Gesamtzahl fest: Insgesamt wurden 58.936 Pakete an den Sammelstellen abgegeben und 9.901 Pakete wurden virtuell gepackt! „Wir schauen alle auf ein hartes Jahr zurück. Umso mehr freuen wir uns, dass trotzdem die Solidarität für andere nicht verloren gegangen ist“, sagt Denk.

    Zusätzlich zum normalen Paket, das gepackt und an einer Sammelstelle abgegeben wurde, gab es dieses Jahr auch die Möglichkeit, virtuell ein Päckchen zusammenzustellen. Die eigentlichen Pakete werden dann mit den gesammelten Geldspenden in den Zielländern von den langjährigen Partnern vor Ort eingekauft, gepackt und an die hilfsbedürftigen Menschen verteilt. Die Päckchen beinhalten Lebensmittel und Hygieneartikel. Für viele Menschen bedeutet der Inhalt dringend benötigte Hilfe für ihren Alltag.

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar!
    Hier bitte Ihren Namen hinterlassen

    spot_img