In Passaus Innenstadt nehmen Falschfahrer immer mehr zu – und gefährden dadurch Fußgänger und Straßenverkehr

In Passau radelt man gern – das liegt nicht nur an den kurzen Wegen innerorts, sondern auch daran, dass man mit dem Rad (für kleine Erledigungen) oftmals schneller ans Ziel kommt als mit dem Auto. Aus diesem Grund sind gerade bei schönem Wetter zahlreiche Radler auf Passaus Straßen unterwegs. Eigentlich eine tolle – und vor allem umweltschonende Sache. So kann es weiter gehen, dass in der Dreiflüssestadt zunehmend mehr Menschen zum Drahtesel greifen als zur Benzinkutsche. Was viele Radfahrer jedoch oftmals vergessen: auch sie sind mit allen Rechten und Pflichten der Straßenverkehrsordnung konfrontiert. Nicht immer hat man als Autofahrer das Gefühl, als ob ihnen das bewusst wäre.

Auf Fragen wie „wie verhalte ich mich als Radfahrer auf der Straße?“, „in welcher Richtung darf ich wo fahren?“, „muss ich tatsächlich immer die Straße benutzen oder darf ich auch mal kurz auf den Gehweg wechseln?“ wissen zahlreiche Radfahrer keine konkrete Antwort, sie fahren meist einfach drauf los. Doch dieses „drauf losfahren“ sorgt nicht nur für Ärger bei zahlreichen Passauer Autofahrern, sondern ist mit unter auch sehr gefährlich.

Die Redaktion von ‚Mein Passau‘ machte einen Test und beobachtete einen Nachmittag lang die Radfahrer in Passaus Innenstadt. Was hier alles zum Vorschein kam, ließ uns mit Staunen zurück…

Die ganze Story abrufbar unter diesem (PDF-) Link; ‚Mein Passau‘, Ausgabe KW 37/18.