Neujahrsempfang mit emotionalem Rückblick – Drei Ehrenbriefe vergeben – MdB Kalb verabschiedet – Kabarettist „Vogl“Mayer lobt die Bayerwaldstadt

Waldkirchen. Wenn beim Neujahrsempfang der Stadt Waldkirchen neben guten Wünschen für die nächsten Monate auch das herausragende Engagement der Stadtbürger im Fokus steht, dann hat die Unwetterkatastrophe vom Juni 2016 Bürgermeister Heinz Pollak dafür eine Steilvorlage gegeben. Unter den drei mit einem Ehrenbrief Ausgezeichneten stand nicht umsonst ein besonders verdienter Feuerwehrler. Und noch einen Mann stellte das Waldkirchener Stadtoberhaupt an diesem Ehrenabend in den Mittelpunkt: Den scheidenden Bundestagsabgeordneten Barthl Kalb, dem die Bayerwaldstadt viel zu verdanken habe, so Pollak.

Das Männer-Ensemble des Waldkirchener Johannes-Gutenberg-Gymnasiums mit Leiter Thomas Gabriel (links) unterhielt mit peppigen Pop-Songs (Foto: Duschl)

 

Lang war die Liste von Ehrengästen, die neben zahlreichen Waldkirchener Stadtbürgern zum Neujahrsempfang gekommen waren und den Bürgerhaussaal bis auf den letzten Platz füllten: MdB Barthl Kalb, die Landtagsabgeordneten Alexander Muthmann, Bernhard Roos und Dr. Gerhard Waschler, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Landrat Sebastian Gruber, die stellvertretende Landrätin Renate Cerny, der stellvertretende Passauer Landrat Klaus Jeggle, Altlandrat Alfons Urban, mehrere Bürgermeister bzw. deren Stellvertreter aus den Nachbargemeinden (Gudrun Donaubauer (Hauzenberg), Fritz Raab (Hinterschmiding), Helmut Vogl (St. Oswald-Riedlhütte), Edeltraud Stegbauer-Wagner (Hutthurm), Manfred Niggl (Perlesreut), Roland Freund (Jandelsbrunn), Leo Meier (Röhrnbach), Waldkirchens dritter Bürgermeister Hans Kapfer, zahlreiche Stadträte, Kaplan Dominik Flür, Diakon Helmut Schnabel, die Waldkirchener Ehrenbürger Franz Huber und Heinrich Schmidhuber, die Schulleiter bzw. Stellvertreter der Waldkirchener Schulen (Uwe Burghardt/Berufsschule, Marita Schiller/Mittelschule, Anita Fischbacher/Sonderpädagogisches Förderzentrum), Klaus Fruth (Amtsgericht Freyung), Markus Edlinger (AOK Bayerwald), Heribert Schuck (Dachdeckermeisterschüler), Gerhard Lichtenwald (Forstamt), Michaela Meindl (Seniorenheim St. Gisela), Oberstleutnant Marc Dingler (Bundeswehr Freyung), Bernd Zechmann (Bezirksverband Wohneigentum), Hans Haugeneder (Arbeitsagentur), Kathrin Zellner (Handwerkskammer), Dietmar Attenbrunner (Sparkasse FRG), Alois Atzinger und Helmut Scheibenzuber (beide Raiffeisenbank am Goldenen Steig).

Zu Beginn seiner Neujahrsansprache wollte Bürgermeister Heinz Pollak aus gegebenem Anlass doch noch einmal einen Blick auf das vergangene Jahr zurückwerfen – auf jenes schreckliche Ereignis im Juni: “Was damals an Wasser innerhalb kürzester Zeit in einigen Ortsteilen niedergegangen ist, das war für uns alle unvorstellbar, ebenso wie der daraus entstandene Schaden sowohl an privatem Eigentum als auch an öffentlichen Gebäuden.“
Zwei Lehren seien daraus zu ziehen, so Bürgermeister Pollak: Zum einen, dass die Bevölkerung in solchen Momenten zusammenhält, mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung, die ihn selbst stolz mache, mit der sehr gut funktionierenden Rettungskette der ehrenamtlichen Helfer, mit großzügigen Spenden der Geschäftsleute, mit der tatkräftigen Unterstützung durch den Landkreis.

Die neuen Ehrenbriefträger der Stadt Waldkirchen sind (vorne, von links): Sybille Pongratz, Ingrid Linhard und Ludwig Kagerbauer. Prominente Gratulanten bei der Auszeichnung waren (hinten, von links): Ehrenbürger Franz Huber, Ehrenbürger Heinrich Schmidhuber, Altlandrat Alfons Urban, Bürgermeister Heinz Pollak, MdL Dr. Gerhard Waschler, stv. Passauer Landrat Klaus Jeggle, MdL Alexander Muthmann, MdL Bernhard Roos und FRG-Landrat Sebastian Gruber (Foto: Duschl)

 

Zum anderen – und hier blickte das Stadtoberhaupt bereits wieder nach vorne – müsse man aus dem Unwetter Konsequenzen ziehen und den Hochwasserschutz verbessern. Dazu sei bereits ein Planungsauftrag vergeben worden, um erste Schwerpunkte des Handelns festzulegen. Für die nötigen Baumaßnahmen müsse man wohl siebenstellige Beträge einplanen.

Zudem müsse man sich Gedanken machen, “wie wir künftig grundsätzlich mit der Versiegelung unserer Flächen umgehen“. Dabei gelte es, bei Ortsabrundungen und innerstädtischen Baumaßnahmen noch sensibler als bisher auf mögliche Kapazitäten für ausreichende Oberflächenentwässerung zu achten.
Doch auf die Stadt warten noch viele weitere große Herausforderungen. Dabei nimmt nach den Worten des Bürgermeisters die Entwicklung des Mittelschulstandortes Waldkirchen mit dem Ersatzneubau der Schule heuer den uneingeschränkten ersten Platz ein. Allein hierfür seien zehn Millionen Euro veranschlagt. Weiters geht es um den Umbau der Ringmauerstraße, die energetische Sanierung des Rathauses, vermehrte Ausgaben für Straßen- und Brückenbau und den weiteren Ausbau der Breitbandversorgung.
Die Liste kommunaler und privater Baustellen ist noch länger: Fertigstellung des Feuerwehrhauses Schiefweg, Neubau des Seniorenheims, Neubau des Behindertenheims, Neubau des Wohnheims für Dachdeckermeisterschüler, Neubau der Firma Penninger, Fertigstellung des Garhammer-Parkhauses, Fertigstellung des REWE-Marktes, Fertigstellung des Nahversorgers in der Innenstadt, Ansiedlung weiterer Gewerbebetriebe.

Mit Swinging-Jazz-Melodien begeisterten die Saxophonisten und Trompeter der JGG-Johnny-Good-Mountain-Bigband mit ihrem Dirigenten, OStR Thomas Gabriel (Foto: Duschl)

 

In den Zuständigkeitsbereich des Landkreises fallen die Sanierung der Berufsschule und die Nachnutzung des Waldkirchener Krankenhauses. Beides solle, so der Wunsch des Bürgermeisters, zügig in Angriff genommen und durchgeführt werden.
Heinz Pollak schloss: “Ich bin mir sicher, dass wir mit dem bewährten Zusammenhalt und mit Ihrer großartigen Unterstützung auch diese Aufgaben gut erledigen werden.“
Die Verleihung von Ehrenbriefen leitete der Bürgermeister mit den Worten ein: “Gott sei Dank finden sich in unserer Mitte immer wieder Frauen und Männer, die sich in den unterschiedlichsten Funktionen für die Gemeinschaft einsetzen.“ Solche Menschen arbeiteten häufig im Hintergrund und machten keinerlei Aufhebens um ihre wertvolle Tätigkeit für die Allgemeinheit: In der unmittelbaren Nachbarschaft, im Verein, in der Kirche, in privaten Initiativen oder in den großen Wohlfahrtsverbänden und Rettungsdiensten. Umso wichtiger sei es, dieses Engagement auch bei einer Gelegenheit wie dieser zu würdigen: “Wir zeichnen heute Mitbürger aus, die, jeder auf seine Art, vorbildliches bürgerschaftliches Engagement gezeigt haben. Neben den Ehrenbriefen für herausragende Leistungen um die Förderung des Sports, die wir anlässlich der Sportlerehrung verliehen haben, gibt es bei uns seit gut zehn Jahren den Ehrenbrief auch für hervorragende Verdienste um die Förderung von Vereinen und Einrichtungen sowie für hervorragende Verdienste im sozialen und kulturellen Bereich“, erläuterte Pollak.

Die neuen Ehrenbriefträger der Stadt Waldkirchen
Sybille Pongratz wurde für hervorragende Verdienste im sozialen und kulturellen Bereich ausgezeichnet. Sie war bis Ende letzten Jahres Leiterin der Krebs-Beratungsstelle des Vereins “Initiative mit Krebs leben“. Mit großem persönlichem Einsatz, oftmals auch bis an die Grenzen psychischer Belastung, hat sie sich so den Menschen gewidmet, die ein besonderes Maß an Verständnis, Zuneigung und Unterstützung brauchen. Sie hat sich dieser Aufgabe gestellt und ist für einen offenen, ungeschönten, ehrlichen Umgang mit den an Krebs erkrankten Menschen eingetreten, was ihr dank ihres außergewöhnlichen Einfühlungsvermögens auch bestens gelungen ist. Nicht wegzudenken war und ist sie darüber hinaus auch in der Palliativstation des Krankenhauses Waldkirchen, wo sie sich ebenfalls mit großer Hingabe dieser schwierigen Aufgabe stellt. Mit ihrem Wirken gibt sie ein herausragendes Zeichen christlicher Nächstenliebe. In der Vergangenheit galt ihr Engagement unter anderem dem Zweigverein des Katholischen Frauenbundes Waldkirchen und dem Förderverein des Krankenhauses Waldkirchen. Als politisch interessierte Frau war sie außerdem lange Jahre Vorsitzende der Frauenunion Waldkirchen. So hat sich Sybille Pongratz um das gesellschaftliche Zusammenleben in Waldkirchen auf herausragende Art und Weise verdient gemacht.

Kabarettist Thomas „Vogel“Mayer fand viele anerkennende Worte für die rührige Bayerwaldstadt Waldkirchen und besang die Region, in der er „dahoam“ ist (Foto: Duschl)

 

Den Ehrenbrief für hervorragende Verdienste um die Förderung von Vereinen und Einrichtungen erhielt Ingrid Linhard, eines der “Gesichter“ des HNKKJ, des Hauses der Natur, Kultur, Kunst und Jugend. Sie arbeitet seit 1999, also seit dem Bestehen der Idee, aktiv mit und ist Gründungsmitglied des 2002 ins Leben gerufenen Vereins “HNKKJ“. Seit diesem Zeitpunkt wirkt sie ohne Unterbrechung im Ausschuss “Kultur“ in der Vorstandschaft mit. Daneben ist sie zusammen mit ihrem Mann Dr. Helmut Linhard auch im Bereich “Natur“ tätig. Ebenso gehen viele Ausstellungen im Bereich “Kunst“ auf ihr Engagement zurück. Sie wirkt bei der Organisation von Veranstaltungen, bei Exkursionen und Tagungen mit und stellt sich stets in den Dienst des HNKKJ-Konzeptes. Damit gehört sie zu dem Personenkreis, der als verlässlicher Aktivposten ohne großes Aufheben um die eigene Person für den Verein von elementarer Bedeutung ist. Die ehemalige Studienrätin für Deutsch, Geschichte und Erdkunde am Gymnasium Waldkirchen zeichnet sich darüber hinaus durch langes Engagement im Umwelt-Arbeitskreis, besonders zu den Themen Recycling und Müllervermeidung sowie die Umweltschutz-Kolumne in der Zeitung aus. Zudem war Ingrid Linhard mehrere Jahre Mitglied des Kirchenvorstandes der Evangelischen Gemeinde und Mitglied im Kirchenchor. An der Schule engagierte sie sich in den 1990er Jahren für Russlanddeutsche und deren Integration. Lange Jahre war sie auch Mitorganisatorin des Oster- und des Herbstmarktes in Waldkirchen.

Ludwig Kagerbauer ist ein Paradebeispiel für ehrenamtliche Tätigkeit in der Feuerwehr. Er ist bei der Schiefweger Wehr seit 1976 Mitglied, gehörte seit 1993 der Vorstandschaft an, versah von 1994 bis 2005 das Amt des Vorstandes und war damit auch Mitorganisator des hundertjährigen Gründungsfestes. Im Zeitraum von 1976 bis 1990 legte er alle sieben Stufen des Leistungsabzeichens “Die Gruppe im Löscheinsatz“ ab. 2016 wurde er für 40-jährige aktive Dienstzeit mit dem Feuerwehrehrenzeichen ausgezeichnet. Ludwig Kagerbauer ist aber nicht nur bei Übungen und Einsätzen aktiv, sondern leistet auch bei gesellschaftlichen, kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen wertvolle ehrenamtliche Arbeit. Damit ist er eine feste Stütze im Feuerwehrverein wie auch in der Dorfgemeinschaft. Das gilt vor allem auch beim derzeitigen Bau des neuen Schiefweger Feuerwehrhauses, wo er als umsichtiger Bauleiter fungiert.

Verabschiedung von MdB Barthl Kalb
Mit großer Regelmäßigkeit war der Bundestagsabgeordnete Barthl Kalb in der Vergangenheit bei unzähligen Ehrenabenden der Stadt Waldkirchen gern gesehener Gast und Grußwortredner. Nun aber galt es, Abschied zu nehmen – Bürgermeister Heinz Pollak wies darauf hin, dass der Abgeordnete dem neuen Bundestag, der im Herbst gewählt wird, nicht mehr angehören wird. “Für mich bist du mein MdB, denn ich habe bisher keinen anderen erlebt“, wandte sich Pollak an Barthl Kalb. Denn beim Einzug Kalbs in den Bundestag im Jahr 1987 war der heutige Waldkirchener Bürgermeister gerade einmal elf Jahre alt.
“Gleichwohl werden wir uns daran gewöhnen müssen, dass du nicht mehr an vorderster politischer Front für die Region kämpfst“, fuhr Pollak fort. Er könne dem MbB bestätigen, dass er über all die Jahre sein Motto “Entschlossen für die Region“ auch wirklich gelebt habe. “Du hattest immer ein offenes Ohr für unsere Belange, Sorgen und Nöte und bist oft auch hinter den Kulissen für uns eingetreten, ohne viel Aufhebens daraus zu machen.“ Als herausragende Beispiele nannte der Bürgermeister den Dachdecker- und den Schulstandort Waldkirchen, Badepark, Eisstadion, Landesgartenschau und IGZ. Wenn Finanzierungen gefragt waren, wenn eine Sackgasse drohte, sei Barthl Kalb ein kompetenter Ansprechpartner gewesen, “der nicht immer alles richten konnte, aber oft die wichtigen Türen öffnete oder entscheidende Hilfestellungen gab“. Hilfe in der jüngeren Vergangenheit habe es beim leidigen Thema der Rückforderung von Straßenunterhaltszuschüssen und in Sachen Kreisverkehr bei der Umgehungsstraße gegeben. Für diesen unermüdlichen Einsatz all die Jahre hindurch gelte ihm herzlicher Dank.

Als Abschiedsgeschenk überreichte Heinz Pollak ein Portrait, das die Waldkirchener Künstlerin Reinhilde Schreiber von Barthl Kalb gemalt hat, verbunden mit guten Wünschen für die Zukunft und mit der Einladung, auch weiterhin bei Veranstaltungen der Stadt Waldkirchen Gast zu sein.
Barthl Kalb selbst bedankte sich für das Vertrauen, das ihm über all die Jahre hinweg entgegengebracht worden und das ihm immer wieder Verpflichtung gewesen sei, für die Region da zu sein. Bei der Zusammenarbeit seien gute Verhältnisse und sogar Freundschaften entstanden. Die Region habe sich im Lauf der Jahrzehnte gut entwickelt, wenn man allein bedenke, dass im Jahr 1982 die Winterarbeitslosigkeit in Waldkirchen noch vierzig Prozent betragen habe. Kalb verabschiedete sich mit dem Wunsch für eine weitere gute Entwicklung der Stadt Waldkirchen.

Nach der Politik hatte das Kabarett das Sagen: Thomas Mayer aus Straubing, besser bekannt als “Vogelmayer“, unterhielt mit Ausschnitten aus seinem neuen Programm “DAHOAM“. Im Titellied, zu dem er sich selbst auf der Gitarre begleitete, beschrieb der Kabarettist, wo er denn “dahoam“ sei: “Wo die Weißwürst wohnen, wo der Himmi weiß und blau is“, wo die Nationalmannschaft in einem einzigen Verein spielt…“ Dazu präsentierte er das passende T-Shirt, auf dem Bayern als “das“ deutsche Bundesland gekennzeichnet ist.

Neben einigen recht derben Witzen wusste der Vogelmayer erstaunlich “vui“ zu erzählen, was in dem Luftkurort passiert ist, und das alles in wohlgereimten Versen: “Man is modern a hint‘ im Woid, man siehgt, dass de Leit wos eifoit, Facebookschulung für Gastro und Hotel, und’s erste Foodtruckfestival, Porschetreffen, Säumerlager, waren gleich richtig guate Schlager, 150 Jahre Feierwehr, do ging’s a gewaltig her.“ Und auch von der Diskussion um eine eventuelle Hinwendung Waldkirchens zum Landkreis Passau hat der Straubinger Kabarettist Wind bekommen, dazu seine Meinung: “Freyung-Grafenau wär‘ scho ung‘schickt, wenn’s de schenste Stadt im Kreis hergibt.“
Für den musikalischen Teil der Veranstaltung waren Schüler des Johannes-Gutenberg-Gymnasiums zuständig. Unter der Leitung von Oberstudienrat Thomas Gabriel spielte die 25-köpfige Johnny-Good-Mountain-Bigband schmissige Jazz-Swing-Melodien wie “Uptown funk“ und “Pennsylvania 6-5000“, und die fünfzehn jungen Männer des A-capella-Ensembles begeisterten die Zuhörer mit den Pop-Songs “Männer mag man eben“ und “Rama-lama-ding-dong“.

Zu guter Letzt dankte Bürgermeister Heinz Pollak den Organisatoren des Abends: Stadtmanager Michael Hobelsberger, Geschäftsleiter Siegfried Müller, Chefsekretärin Renate Brunner und Hausmeister Franz Zoidl. Alle Anwesenden waren zu einem kalt-warmen Büfett eingeladen, und man konnte bei angeregten Gesprächen auch noch verspätete Neujahrswünsche austauschen.

(Titelbild: So wie dem Ehrenbürger Heinrich Schmidhuber (links) entbot das Waldkirchener Staatsoberhaupt Heinz Pollak (Mitte) zusammen mit Gattin Tanja die besten Wünsche für das noch recht neue Jahr – Foto: Duschl)