Der wirtschaftliche Schaden ist bereits sehr groß. Zusätzliche Schäden an Menschen (körperliche und seelische) können vermieden werden

Wenn der Abnehmermarkt voll ist, wird kein Holz mehr angenommen. Auch kein weiteres Borkenkäfer-Holz. Wenn Holz eingeschlagen wurde, aber im Wald bleibt, frisst der Borkenkäfer weiter.

Da ist es gescheiter, die Käferbäume stehen zu lassen.

Was sind die Vorteile:

  • Bäume nicht zu fällen ist deutlich risikoärmer.
  • Bäume nicht zu fällen kostet nichts.
  • Bäume stehen zu lassen bedeutet: Die abgestorbenen Borkenkäferbäume bieten Schatten und Humusreserven für nachfolgende Baumarten.

Aufgrund des Klimawandels braucht es neue Ansätze in der Forstwirtschaft, insbesondere in von Fichten dominierten Lagen.

Diesbezüglich bietet die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft allen Waldbesitzern ihre kompetente Hilfe an.

Rufen Sie an, wenn Borkenkäfer und Borkenkäfer-Bäume Ihnen Sorgen machen (für Niederbayern und Oberpfalz: Dagmar Kühl, Tel. 0561 785 13631; für Schwaben und Oberbayern: Rita Kanjo, Tel. 0561 785 13172; und für Franken: Marianne Schön, Tel. 0561 785 13480).

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