„Offene Musikergemeinschaft“ der Niederbayerischen Alphornbläser probte mit Alexander Schulze

Thurmansbang. Neunzehn Alphornbläser der „Offenen Musikergemeinschaft“ nutzten auch heuer weider kostenlos die Festhalle auf Einladung von Thurmansbangs Bürgermeister Martin Behringer zum Proben. Seit 2010 haben sie etwa vier Mal im Jahr diese Möglichkeit. Zum Ausgleich für diesen Gefallen spielen die Alphornbläser unentgeltlich auf dem alljährlichen Thurmansbanger Pflasterlfest. Probenleiter Alexander Schulze erzählte während einer Probenpause ein bisschen aus der Geschichte der Gemeinschaft.

Die Musikergruppe wurde 2010 durch Josef Bauer angeregt und zählt inzwischen 50 bis 60 Mitglieder. Sie sind jedoch kein Verein, viele der Musiker spielen in verschiedenen Alphornbläsergruppen. Die Mitglieder kommen auch nicht nur aus dem Bayerischen Wald: Kehlheim, Landshut und Wallersdorf sind ebenfalls Orte, von welchen die Musiker zum Proben anreisen. Dabei sind Amateure genauso willkommene Mitglieder wie langjährige Profis. Ihre Instrumente bezogen die meisten Bläser lange Jahre von einem Schreiner aus Wegscheid. Aus Altersgründen hat dieser aber zwischenzeitlich die Produktion eingestellt.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF)- Link (Seite 8); ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 04/18.