Deutliche Umsatzzuwächse noch im März 2020

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Großhandel und in der Handelsvermittlung“ mitteilt, stieg der Umsatz im bayerischen Großhandel (einschl. der Handelsvermittlung) im ersten Vierteljahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 5,7 Prozent und preisbereinigt um 7,1 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 0,7 Prozent. – Im März 2020 nahm der Umsatz im bayerischen Großhandel gegenüber dem Vorjahresmonat nominal um 8,8 Prozent und preisbereinigt um 10,7 Prozent zu.

Der Umsatz des bayerischen Großhandels (einschl. der Handelsvermittlung) stieg in den ersten drei Monaten 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nominal um 5,7 Prozent und real um 7,1 Prozent). Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Großhandel und in der Handelsvermittlung“ weiter berichtet, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten des Großhandels um 0,7 Prozent, davon stieg die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,8 Prozent und die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 0,4 Prozent.

Im Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen (Produktionsverbindungshandel) erhöhte sich der nominale Umsatz im ersten Vierteljahr 2020 um 3,4 Prozent (real: +6,6 Prozent), im Großhandel mit Konsumgütern (Konsumtionsverbindungshandel) stieg der nominale Umsatz um 7,2 Prozent (real: +6,6 Prozent). In der Handelsvermittlung wuchs der nominale Umsatz um 37,9 Prozent (real: +37,4 Prozent).

Im März 2020 erhöhte sich der Umsatz im bayerischen Großhandel gegenüber dem Vorjahresmonat, trotz teilweise bereits geltender Corona-Maßnahmen, nominal um 8,8 Prozent und real um 10,7 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 0,5 Prozent. Im Produktionsverbindungshandel wuchs der Umsatz nominal um 6,6 Prozent (real: +10,7 Prozent), im Konsumtionsverbindungshandel um 10,3 Prozent (real: +9,8 Prozent) und in der Handelsvermittlung um 37,0 Prozent (real: +36,6 Prozent).


*) Die nachgewiesenen vorläufigen Ergebnisse werden laufend aktualisiert. Diese Revisionen entstehen durch statistische Informationen aus verspäteten Mitteilungen der befragten Unternehmen.

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