Ausbildungsmesse Passau – eine Erfolgsgeschichte – legt aufgrund Corona nach 13 praxisnah erlebbaren Messen eine Zwangspause ein

Passau. Die Vorbereitungen für die 14. Ausbildungsmesse am 12. und 13. März 2021 unter dem bekannten Motto „Ausbildung sichert Zukunft!“ würden demnächst starten. „Leider ist es aufgrund der anhaltenden Pandemie nicht möglich für das kommende Jahr die Ausbildungsmesse für über 120 Aussteller und rund 11.000 Messebesucher unter der Erschwernis „Corona“ zu organisieren. Die Messe wird nach langer und reiflicher Überlegung für 2021 ausgesetzt. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Dreiländerhalle machen einen reibungslosen Ablauf der bisher gewohnten Messe unmöglich“, erklärt Dr. Klaus Stein, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Passau.

Der Gesundheitsschutz der Messebesucher sowie Ausstellerbetriebe und Mitarbeiter/innen steht an erster Stelle. Die Entscheidung der Agentur für Arbeit Passau, die Großveranstaltung im Frühjahr 2021 nicht durchzuführen, wurde in Abstimmung mit den Kooperationspartner Stadt Passau, Landkreis Passau, Landkreis Freyung-Grafenau, Industrie- und Handelskammer für Niederbayern, Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und Arbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft getroffen. Politische Vorgaben und Beschränkungen, die bereits in der Vergangenheit zu einem Shutdown geführt haben, sind auch in den nächsten Monaten noch schwer kalkulierbare Risikofaktoren.

Die Agentur für Arbeit Passau als Veranstalter ist zuversichtlich, dass die Corona-Problematik im Jahr 2022 überwunden ist und dann wieder eine normale Messeorganisation möglich ist. „Oberstes Ziel ist es auch zukünftig wieder eine ungezwungene Atmosphäre wie in den Vorjahren zu erreichen, in der eine erste Kontaktaufnahme zwischen Jugendlichen, Ausbildungsleitern, Azubis, Eltern und Lehrern ermöglicht werden kann, ohne ein Gesundheitsrisiko befürchten zu müssen“, so Stein abschließend.

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