Die meisten Passauer kennen sie: Die beiden Meisterfloristen Seppi Küblbeck und Oliver Storz. Haben sie bislang 25 Jahre Blumenträume wahr gemacht, werden sie nun Museumsbesitzer. Warum? Aus Liebe zu Dackeln. Und deren Liebhabern aus nah und fern.

(von Bettina Lehner)

Die legendäre Passauer Blumenwerkstatt, in welcher Seppi Küblbeck und Oliver Storz ihr gemeinsames Talent auslebten, ist weit über die bayerischen Grenzen hinaus berühmt. Kein Wunder, gewannen die beiden zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen. Nun, nach 25 Jahren Erfolgsgeschichte, haben sie sich ein neues, in dieser Form weltweit einzigartiges Projekt vorgenommen: Es nennt sich zwar die „Kleine Residenz“, ist aber das erste Dackel-Museum überhaupt. Klingt komisch? Nicht, wenn man sich einmal mit der Idee und den zwei treibenden Menschen hinter diesem Projekt befasst. „Mein Passau“ traf sich mit den beiden Visionären – und wir mussten dabei so manches Mal schmunzeln…

Dacekl-Vielfalt

… Und zwar, weil die unzähligen Dackelliebhaber und -sammler weltweit viele einzigartige, teils sehr skurrile Objekte aufbewahrt haben. Man möchte nicht glauben, was alles in „Dackel-Ausführung“ existiert: Von A wie Anstecker bis Z wie Zollstab ist ein unglaublich breites Spektrum abgedeckt. „Es gibt wirklich nichts, was es nicht mit Dackeln gibt. Wir waren selber erstaunt darüber, was sich alles finden lässt“, erinnert sichi Oliver Storz.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem PDF-Link (ab Seite 6); ‚Mein Passau‘, Ausgabe KW 07/18.