Landrat Raimund Kneidinger: Bekenntnis zu Freiheit und Mitbestimmung –

Elf Veranstaltungen im Landkreis

Passau. Nach der Premiere 2019 wird es auch heuer ein Demokratie-Festival in Stadt und Landkreis Passau geben. Mitveranstalter der  „Wochen der Demokratie“ (16. Oktober – 25. November) ist gemeinsam mit der Stadt Passau und den Initiatoren „Wozu Demokratie, Passau 2020“ auch wieder der Landkreis Passau. Für Landrat Raimund Kneidinger (rechts) ist es eine „Herzensangelegenheit, damit ein Bekenntnis für unsere freiheitliche Grundordnung, den Rechtsstaat und die Mitbestimmung abzulegen“. Bein einem Informationstreffen mit den Initiatoren Dr. Thomas Metten (Mitte) und Markus Muckenschnabl (links) machte der Landrat deutlich, dass diese aus der Region gewachsene Initiative das „für manche abstrakte Thema Demokratie“ direkt zu den Menschen bringe. „Wir sind da gerne dabei.“ Die Beteiligung des Landkreises koordinieren Abteilungsleiter Andreas Buettner (2.v.r.) und Kulturreferent Christian Eberle.

Trotz Corona-Pandemie wirken heuer rund 50 Förderer und Partner aktiv mit. Über 30 Veranstaltungen konnten so auf den Weg gebracht werden, elf davon im Landkreis. Es gehe darum, gemeinsam „kritischen Themen unserer Zeit aufzugreifen, Diskussionen anzustoßen und neue Ideen für unser Zusammenleben zu entwickeln“, so Dr. Metten. Das Programm reicht von der Jugendkonferenz an der Mittelschule Hutthurm (23. November) bis zur Buchpremiere von Kulturpreisträger Alfred Schwarzmeier an der Tiefenbacher Alfons-Lindner-Schule (18. Oktober). Das ausführliche Programm und weitere Informationen unter www.wochen-zur-demokratie.de.

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