Umsatz des „Handels mit Kraftwagen“ fast halbiert

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der Monatsstatistik im Kfz-Handel (einschl. Instandhaltung und Reparatur von Kfz) mitteilt, verringerte sich der Umsatz im bayerischen Kfz-Handel im April 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 40,9 Prozent und preisbereinigt um 41,6 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten nahm um 0,5 Prozent ab.

Nach einer Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik sank der Umsatz im bayerischen Kraftfahrzeughandel (Kfz-Handel) im April 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat nominal um 40,9 Prozent und real um 41,6 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten des Kraftfahrzeughandels nahm um 0,5 Prozent ab, davon sank die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,2 Prozent und die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 1,6 Prozent.

Die höchsten Umsatzeinbußen unter den vier Wirtschaftsgruppen des Kfz-Handels verbuchte im April 2020 der „Handel mit Kraftwagen“ (nominal: -46,1 Prozent; real: -47,0 Prozent). In der „Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen“ nahm der nominale Umsatz um 20,6 Prozent ab (real: -22,0 Prozent), im „Handel mit Kraftwagenteilen und –zubehör“ um 34,0 Prozent (real: -33,7 Prozent) und im „Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen und –zubehör; Instandhaltung und Reparatur von Krafträdern“ um 29,2 Prozent (real: -30,1 Prozent).

In der „Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen“ und im „Handel mit Kraftwagenteilen und –zubehör“ ging die Zahl der Beschäftigten im April 2020 ebenfalls zurück, im „Handel mit Kraftwagen“ und im „Handel mit Krafträdern, Kraftradteilen und –zubehör; Instandhaltung und Reparatur von Krafträdern“ nahm sie im Vergleich zum April 2019 jedoch zu.

In den ersten vier Monaten 2020 ging der nominale Umsatz im bayerischen Kfz-Handel um 13,9 Prozent zurück, der reale Umsatz sank um 15,1 Prozent; die Zahl der Beschäftigten stieg hingegen um 0,6 Prozent.

×

(Anzeige)

 

×