Vermeintlicher Schwarzbau in Karlsbach erhitzt seit über acht Jahren die Gemüter – nun soll endlich entschieden werden

Karlsbach. Eine nicht genehmigte Hackschnitzellagerhalle, jede Menge verärgerter Nachbarn und ein Landratsamt, das es nun richten soll. Dies sind die Zutaten für einen mittlerweile acht Jahre schwelenden Streit um einen vermeintlichen Schwarzbau in Karlsbach.

Nicht genehmigte Lagerhalle und Aufschüttung

Dabei fing alles im März 2010 ganz harmlos und harmonisch an. Damals stimmte die Stadt Waldkirchen unter Bürgermeister Josef Höppler nach Angaben der Verwaltung dem Vorhaben eines Sägewerkbesitzers zu, eine quadratische Lagerhalle für Hackschnitzel hinter seinem Betrieb zu errichten. Auch die Nachbarn zeigten sich zum damaligen Zeitpunkt verständnisvoll und gaben ihr Einverständnis zum Bau. Die Anwohner in Karlsbach hatten jedoch die Information des Sägewerkbesitzers, dass hier lediglich eine Lagerhalle als Anbau zum Sägewerk entstünde. Was dann allerdings entstand, überraschte die Betroffenen sehr.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 26/18.