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Passau. Um die Zeit nach der Corona-Krise sicherzustellen, kam die neue
Vorstandschaft der Passauer Wirtschaftsjunioren kam Anfang Juni zum
traditionellen Antrittsbesuch bei der Stadt Passau. Mit Oberbürgermeister Jürgen Dupper steht die WJ nun schon seit einiger Zeit in Kontakt und diskutiert mit ihm über die anstehenden Themen in diesem Jahr.

Beim Besuch drehte sich die Besprechung natürlich zuallererst um die aktuelle wirtschaftliche Unternehmenssituation der Vereinsmitglieder und deren Umgang mit der aktuellen Krise. Die Vorstände berichteten hier von Ihren Erfahrungen und gaben Oberbürgermeister Jürgen Dupper einen kurzen Einblick in die Unternehmenssituation.

Doch es müsse laut WJ-Vorsitzende Bettina Göttl auch unbedingt in die Zukunft geblickt werden. Sie hofft darauf, dass das harmonische Verhältnis und die gut funktionierende Zusammenarbeit mit der Stadt Passau anhält:

”Auf Ihre Mitwirkung und Hilfe in teilweise kniffligen Situationen – auch in organisatorischer Hinsicht – können wir uns einfach immer
verlassen”.
Bei einem geplanten Vorhaben könnte die Kooperation sich wieder als positiv erweisen, denn die Informationsmesse für Abiturienten “WJ4School” stellt in diesem Krisenjahr eine große Herausforderung dar. “Wir hoffen natürlich, dass die Messe stattfinden kann – die derzeitige Lage erfordert von uns allen tagtäglich höchste Flexibilität”, so Göttl, “dennoch
wollen wir nicht einfach nur rumsitzen.”

Stattdessen sollen die Planungen so weit wie möglich voranschreiten, denn sollte es am Ende doch stattfinden und man stünde mit leeren Händen da, wäre das noch viel schlimmer.
“Aufgrund der aktuellen Corona-Situation brauchen wir dringend einen Plan B, um auch ein reibungsloses Hygienekonzept umsetzen zu können” erläutert Vorstand Bettina Göttl.

Die Stadt Passau griff hier kurzerhand unter die Arme und stellte den Wirtschaftsjunioren die Dreiländerhalle zur Verfügung, um im Rahmen der Regelungen auch genügend Platz für die Teilnehmer bieten zu können.
Ziel der “WJ4School” ist es, auf das breite Angebot für Abiturienten in unserer Region aufmerksam zu machen. Vom dualen Studium über die Studienangebote der Hochschulen sowie Werkstudententätigkeiten oder auch über eine Ausbildung, wollen die Wirtschaftsjunioren den Nachwuchs frühzeitig informieren.

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