Die etwas andere Art zu leben – eine Idee, die Zukunft haben kann

Pia Gerber und Jürgen Wölfl leben mit der Natur. Seit 2012 ist ihre Heimat ein altes Waldlerhaus in Hörmannsberg. Bereits 1740 wurde das Haus erstmalig urkundlich erwähnt. Um das Haus erstreckt sich ein Garten, den man vielleicht als „verwunschen“ bezeichnen kann. Damit ist kein Zaubergarten gemeint, sondern ein alter Obstgarten mit kleinen Teichen ujnd einem Gemüsegarten, der nach den Grundsätzen des Permakulturgarten angelegt wurde.

Pia Gerber, Heilerziehungspflegerin und Sozialtherapeutin, ist seit 2006 freischaffende Künstlerin und arbeitet überwiegend mit Ton und Glas. Der Garten ist ihr Ausstellungsraum, viele ihrer Exponate befinden sich mitten im Grünen. Ihr Partner Jürgen Wölfl ist gelernter Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, jedoch seit vielen Jahren selbständig im IT-Bereich. Nebenbei ist er Musiker und Songwriter.
Gemeinsam werden die beiden den Verein „Regionalwohl e.V.“ gründen. Sie haben bereits das Open-Source-Projekt „Regional konstruktives Lebensmodell“, kurz RKL genannt, entworfen.

Der Blick in Jürgen Wölfls und Pia Gerbers natürlichen Gemüsegarten (Foto: MuW/r.demont)

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 28/19.