Durch die Arbeit mit dem Inneren Kind zur Inneren Freiheit

(von Silvia Braumandl)

Das Innere Kind ist ein therapeutisches Konzept bzw. eine symbolische Therapieform, die von John Bradshaw  (US-amerikanischer Philosoph, katholischer Theologe, Psychologe und Autor) in den 1970er und 1980er Jahren entwickelt wurde. Sie beschreibt, dass alles aus der eigenen Kindheit im Menschen gespeichert bleibt.

Alle Gefühle, ob positiv oder negativ, alle Erinnerungen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit, wie z.B. Angst, Wut, Zorn, Traurigkeit, Freude, Gefühl von Verlassenheit, Intuition und Neugierde. In diesem Anteil unserer Psyche, dem Inneren Kind, wohnen unsere tiefsten Empfindungen und unser Bauchgefühl sowie unsere Vergangenheit, die Liebe, die wir empfangen haben, aber auch die Zurückweisungen, Verletzungen und Liebesentzug, die wir als Kinder erfahren haben. Das Innere Kind steht für alle positiven und negativen Erlebnisse und die daraus entstandenen negativen Glaubenssätze, die uns als Erwachsene blockieren.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Waldwärts‘, Ausgabe KW 31/18.