Fürstenzeller Arbeitsschutzfirma  HESKO übergibt Spende an Landrat und Bürgermeister

Fürstenzell.  „Wir konnten uns in dieser Region gut und erfolgreich entwickeln. Jetzt ist die Zeit, in der wir uns dafür bedanken können und den Menschen etwas zurückgeben.“ Mit diesen Worten begründete Gerhard Knößlsdorfer,  geschäftsführender Gesellschafter der Firma HESKO Arbeitsschutz in Fürstenzell, die Spende von 17.000 Mund- und Nasenschutzmasken an den Landkreis Passau und an die Marktgemeinde Fürstenzell. Damit wolle das Unternehmen aktiv einen Betrag zur „wichtigsten Schutzmaßnahme gegen die Ausbreitung der Corona-Infektion“ leisten, ergänzte der weitere Geschäftsführer Marco Rösler. Dies unterstrichen bei der Übergabe auch Landrat Raimund Kneidinger und Bürgermeister Manfred Hammer.  Denn die Eindämmung des Infektionsgeschehens hänge davon ab, wie konsequent Masken- und Abstandspflicht eingehalten würden. Kneidinger: „Dies darf nicht am Material scheitern und die Pandemie hat uns alle gelehrt, künftig bei Schutzausrüstungen vorzusorgen und sich nicht in Abhängigkeit ausländischer Anbieter zu begeben.“  Bürgermeister Hammer unterstrich, dass gerade heimische Unternehmen wie HESKO jetzt wichtige Beiträge leisteten, künftig auf  Epidemien besser vorbereitet zu sein.

HESKO wurde als Anbieter von u.a.  Schutzkleidung und Betriebshygiene 1993 gegründet und bezeichnet sich selbst als „eines der führenden Arbeitsschutz-Unternehmen in Süddeutschland und Oberösterreich“. Die Firma beschäftigt rund 50 Mitarbeiter.

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